Dienstag, 6. Oktober 2009

Vancouver

Ihr Lieben,

nach 1500km auf dem Rad bin ich wohlbehalten in Vancouver angekommen. Und wieder waren es die kleinen Begebenheiten, die der Reise ihren Stempel aufdrückten: Smalltalk mit ungläubigen "Ureinwohnern" an Tankstellen, Schnee auf dem Zelt und wie immer die großartigen Eindrücke der Natur....



Genau wie auf jeden Anstieg eine Abfahrt folgt, scheint nach dem Regen auch wieder die Sonne.



Da hinten verschwindet das Unwetter, dass mich grad mächtig eingesaut hat.


Der mächtige Mount Robson, höchster Berg der kanadischen Rockies und wie ich hinterher erfahren habe nur selten in dieser Pracht zu sehen, da die Spitze oft von Wolken verdeckt wird.


Grüß dich, Meiner! (Endlich ein Bär...)



Zelten im Zelt. Der Chef vom Campingplatz hatte diese geniale Idee.


Endlich mal die "Sepia"-Funktion benutzt.

  



Campinggefährt Marke "Eigenbau"


Ä Pferd is... also ä Pferd is´ so ä stolzes Dier... was de Nadur erschaff´n gann .... das is´ der Wahnsinn....



Willkommen!


Nachts hatte es geschneit...


Eine Fahrt durchs Winterwunderland.


Zum ersten Mal ist das Ziel der Reise auf einem Straßenschild vermerkt.


Das meist gehasste Schild der Reise...




Bei Tunneln ohne separaten Fuß-/Radweg muss vor der Einfahrt ein Schalter betättigt werden. Dann blinkt ein paar Minuten ein Warnschild mit der Aufschrift "ACHTUNG! Radfahrer im Tunnel". Sicher habe ich mich nicht wirklich gefühlt...


Also in Deutschland steht vor einer Tunneleinfahrt "Licht anschalten".


Endlich Vancouver... und die Schenkel brennen immer noch!





 

Bis bald...

Ronny